Virtual College enhances Safe Use of Insulin online training course to embrace new guidance

Insulin, the drug used by millions of people with diabetes, has become the world-wide standard for essential and effective life-saving treatment. But, when administered incorrectly, insulin can cause significant harm and, in some cases, unnecessary fatalities. Virtual College have updated this important course to reflect new guidelines.

7 Surprising Facts About Retail eLearning

Retail eLearning is not a monolithic landscape where nothing ever changes.  The fact of the matter is that retail eLearning involves many surprising details.  If you want to achieve results with the...

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How to Conduct a Learning Audit

“A learning audit”, so Will Thalheimer, “is a systematic review of a learning program to determine the program’s strengths and weaknesses”. Learning Audits finden immer wieder mal statt, werden aber selten beim Namen genannt. Oft heißt es eher formlos: “Bitte schauen Sie sich doch unser Programm an und sagen Sie uns, was wir verbessern können!” In der Regel sind Audits, die den Namen verdienen, systematische und standardisierte Prozesse, die in einem Qualitätssiegel, einer Akkreditierung oder einer Zertifizierung münden. Solche Qualitätssiegel sind jedoch in Corporate Learning rar. Um das Thema E-Learning herum sind beispielsweise vor zehn Jahren einige Initiativen entstanden, von denen die meisten längst eingeschlafen sind. Andere Audits sind Angebote einzelner Standesorganisationen und Bildungsträger wie z.B. CLIP/ EFMD.

In diese Gemengelage fällt also die vorliegende Handreichung. Sie beschreibt in 19 ausführlichen Schritten den Prozess eines Learning Audits und unterstreicht die Bedeutung eines systematischen Vorgehens. Das Thema verdient in jedem Fall Aufmerksamkeit.
Will Thalheimer, LearningAudit.com, 30. Juli 2014

Preparing your workforce for tomorrow

Ein kurzer Beitrag mit einer einfachen, aber treffenden Frage bzw. Botschaft: Wie sieht eigentlich das Problem aus, das gelöst werden soll? Geht es darum, Sicherheit in der Anwendung eines Systems oder Prozesses zu gewinnen und Fehler zu vermeiden? Dann sind Training und Schulungen, wie wir sie kennen, wahrscheinlich die richtige Antwort. Oder geht es darum, komplexe Probleme zu lösen, die es so in der Vergangenheit noch nicht gab? Dann benötigen wir flexible Instrumente, um neue Wege zu finden, neue Erfahrungen zu sammeln und uns über diese Erfahrungen auszutauschen. Harold Jarche:

“As more work becomes customized, traditional training and  performance improvement that supported standardized work need to be heavily reinforced with social, collaborative, knowledge-sharing structures.”
Harold Jarche, Blog, 21. Juli 2014

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The case for Guided Social Learning Experience Design

Jane Hart geht auf die Schwierigkeit ein, Social Learning in Unternehmen einzuführen und zu unterstützen. Denn es geschieht, so die Beobachtung, nicht einfach so; es braucht ein gemeinsames Thema oder Projekt, an dem Mitarbeiter oder Teams arbeiten. Dafür schlägt sie L&D einen “semi-structured way” vor, den fünf Merkmale kennzeichnen. Zwei davon möchte ich hier kurz festhalten:

“1. scaffolding a learning framework where both planned and serendipitous learning can take place through the sharing of ideas and knowledge – rather than “packaging” up a comprehensive, “all-singing, all-dancing” learning solution

3. supporting the activities with content (both expert- and user-generated) – rather than the content being the focus and driving force”.

Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 29. Juli 2014