Shifts In Learning: Will Traditional Universities Survive?

The traditional mode of learning in universities entails a mix of lecturing, cramming, and examination. For quite some time now, this method of instruction has been questioned. Yet educators often cling to tradition. Which begs the question: Will traditional universities survive?

This post was first published on eLearning Industry.

The Professional Education Revolution

Professional Education is experiencing a revolution as the traditional learning methods are broken. The article puts the Professional Education industry in the context of the current technological, societal, and economic changes and discusses some adaptation that needs to be done.

This post was first published on eLearning Industry.

onlineVHS – darf das sein?

“Also, wenn unbestritten ist, dass Online-Weiterbildung eine Selbstverständlichkeit wird, darf die Volkshochschule reine Online-Formate auch anbieten?” Fragt Joachim Sucker und meint gleich: “Was für eine blöde Frage”. Denn es gibt schon Online-Angebote erster Volkshochschulen, und es werden zukünftig mehr werden. Was aber noch fehlt, ist eine gemeinsame VHS-Strategie, die sich mit der neuen, “raumübergreifenden” Bildungswirklichkeit auseinandersetzt. Dazu könnte ja auch gehören, dass man “vor Ort” Angebote entwickelt, die mit den Online-Ressourcen anderer arbeiten. Aber das ist meine spontane Ergänzung.
Joachim Sucker, allesauszucker, 8. Mai 2017

What is online learning? Seeking definition

Hintergrund dieser Definitions-Frage ist eine “national survey of online learning and distance education in Canadian public post-secondary education”, in die Tony Bates involviert ist. Um sicherzustellen, dass die Teilnehmer dieser Untersuchung ein gemeinsames Verständnis von Online Learning besitzen, wurden verschiedene Begriffe bzw. Formate definiert: distance education courses, online courses, synchronous/ asynchronous online courses, online programs, blended/hybrid courses, credit courses, online contract training und MOOCs.

“Einen Pudding an die Wand nageln” fällt mir bei der Lektüre spontan ein. Und auch Tony Bates meint: “What is already clear from the piloting is that we are trying to describe a very dynamic and fast changing phenomenon, and the terminology often struggles to keep up with the reality of what is happening.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 25. April 2017

MOOCs Started Out Completely Free. Where Are They Now?

Keine neuen Nachrichten, aber eine nüchterne Bestandsaufnahme: Während hierzulande viele MOOCs, wie zum Beispiel Leuchtfeuer 4.0 oder Corporate Learning 2025, noch offen für interessierte Teilnehmer sind, haben sich die großen MOOC-Plattformen längst auf Freemium-Modelle eingeschossen. Für Zertifikate, Rückmeldungen und immer häufiger sogar für ganze Kurse muss bezahlt werden. Der Anteil dessen, was gratis zu sehen oder zu bearbeiten ist, wird ständig kleiner. Dhawal Shah zählt auf, wie die Freemium-Modelle bei edX, Coursera, FutureLearn und Udacity aussehen.
Dhawal Shah, EdSurge, 20. April 2017

eLearning: Ein Hype und sein natürlicher Zyklus

Noch immer viele Fragezeichen hinter eLearning, aber ein großes Interesse an MOOCs, also an offenen Online-Kursen im Netz. Wie geht das zusammen? Und was soll die Erwachsenenbildung tun? Nach einem Verweis auf Gartner’s Hype Cycle empfiehlt die Autorin (mit Unterstützung von Joachim Sucker): MOOCs als Chance sehen und mitmachen!
Birgit Aschemann, erwachsenenbildung.at, 12. April 2017

Moocs oder Snocs?

Der Artikel klappert einige Business Schools ab, um ihre aktuelle Befindlichkeit zum Angebot von Online-Kursen abzuholen. Harvard, Mannheim Business School (MBS), HHL Leipzig Graduate School of Management, WHU Otto Beisheim School of Management, ESMT und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) lauten die Adressen, die zu Wort kommen. Die Antworten sind vielfältig und reichen über die Alternative “MOOCs oder SNOCs” hinaus. Ansonsten setzen alle Befragten vor allem auf die eigene Marke. Wo es passt, wird experimentiert. Keine Antwort lässt auf eine ausgearbeitete Digitalisierungs-Strategie hinter dem Einsatz von Online-Kursen oder anderen Online-Bausteinen erkennen. Was aber auch an den Fragen der Autorin gelegen haben mag …
Christine Demmer, Süddeutsche Zeitung, 5. April 2017

Moocs oder Snocs?

Der Artikel klappert einige Business Schools ab, um ihre aktuelle Befindlichkeit zum Angebot von Online-Kursen abzuholen. Harvard, Mannheim Business School (MBS), HHL Leipzig Graduate School of Management, WHU Otto Beisheim School of Management, ESMT und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) lauten die Adressen, die zu Wort kommen. Die Antworten sind vielfältig und reichen über die Alternative “MOOCs oder SNOCs” hinaus. Ansonsten setzen alle Befragten vor allem auf die eigene Marke. Wo es passt, wird experimentiert. Keine Antwort lässt auf eine ausgearbeitete Digitalisierungs-Strategie hinter dem Einsatz von Online-Kursen oder anderen Online-Bausteinen erkennen. Was aber auch an den Fragen der Autorin gelegen haben mag …
Christine Demmer, Süddeutsche Zeitung, 5. April 2017

Coursera’s Rick Levin on the Evolution of MOOCs and Microcredentials

Wie sieht es aus, fünf Jahre nach dem Start der MOOC-Plattform? Wie hat sich das Kursformat entwickelt? CEO Rick Levin zählt auf: Skills und Kursinhalte sind noch genauer aufeinander abgestimmt, die Diskussionsforen und Online-Assessments haben sich verbessert. Wer ist die Zielgruppe von Coursera: Unternehmen oder Mitarbeiter bzw. Lerner? Beide werden angesprochen, so Rick Levin. Überhaupt bietet sich Coursera als Plattform und Kursbibliothek dort an, wo Interessierte - Unternehmen, aber auch staatliche Organisationen - das ganze Paket, Technik, Administration und Inhalte, einkaufen wollen. Beim Flipped Classroom-Modell - Lehrende nutzen „fremde” Coursera-Materialien für ihre eigenen Hochschulkurse - sieht der CEO noch Potenzial.
Jeffrey R. Young, EdSurge, 29. März 2017

Driverless Ed-Tech: The History of the Future of Automation in Education

Audrey Watters hat wieder ein kleines Lehrstück über Bildung geschrieben. Am Anfang steht eine Fahrt mit Sebastian Thrun in einem selbstfahrenden Auto, 2012, als Udacity gerade gegründet war. Von „driverless cars” geht es zur „driverless university”; Effizienz, Data, Automatisierung. Audrey Watters zeigt auf, wie sich die Philosophie Silicon Valley’s, der Libertarismus, in allen seinen Projekten wiederfindet. Mit Uber wird jeder zum Fahrer, mit MOOCs wird jeder zum Lehrer. Aber die Vision geht weiter. Denn so wie Uber mit „autonomous vehicles” experimentiert, so wird in EdTech an „automated education” gearbeitet. Und alles kann schon bei B.F. Skinner in den 1950er Jahren nachgelesen werden. „The “driverless university,” rather, is controlled by the engineers who write the algorithms”, schreibt Audrey Watters.
Audrey Watters, Hack Education, 30. März 2017