Top 4 Benefits of eLearning in Healthcare Sector

Checkout these top 4 benefits of elearning in healthcare. Elearning ensures healthcare professionals to keep up with the latest medical trainings at their own pace and enables learning any time anywhere.

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eLearning AWARD 20

Das eLearning Journal hat wieder seine Awards verliehen. Zum elften Mal und in 75 Kategorien. Ich nutze die Liste der Preisträger gerne als Nachschlagewerk, als ein aktuelles „who’s who“ der eLearning-Branche in Deutschland. Die Beschreibungen der Projekte enthalten nicht nur Informationen über Auftraggeber und Anbieter, sondern auch ein paar Zeilen über die Projektziele und -ergebnisse.  

Die 75 Kategorien beginnen mit „Akzeptanz“ und schließen mit „Web Based Trainings“.  Die E-Learning-Projekte stammen unter anderem von Shell, EDEKA, DATEV, Motel One, Konica Minolta und der Schott AG. Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Kurz: Wer wissen will, wie E-Learning jenseits der Buzzwords heute an vielen Orten gelebt wird, findet hier einen guten Überblick.
eLearning Journal, Februar 2021

Wissen teilen – Jahres-Thema 2021 der Corporate Learning Community

„Wissen teilen“ soll 2021 das Jahresthema und damit den roten Faden für die Aktivitäten der Corporate Learning Community bilden. Doch welche Modelle, Konzepte und Instrumente, mit denen in der Weiterbildung gearbeitet wird, knüpfen unmittelbar an das Jahresthema an? Mit dieser Aufgabenstellung bin ich losgelaufen und habe auf dem CLC-Blog erste Verbindungen aufgezeigt:

– Wissen-Teilen als tägliche Routine
– Erfahrungen mit Peers austauschen
– Wissen-Teilen via Blogs, Podcasts und Twitter
– Wissen-Teilen durch Working Out Loud
– Ein Klassiker des Wissen-Teilens: Communities of Practice
– Social Learning, Social Networks und Content Sharing
– Open Educational Resources & Creative Commons
– Die Grundlagen: Digitale Kompetenzen
– Eine Kultur des Wissen-Teilens
Jochen Robes, Corporate Learning Community/ Blog, 12. Februar 2021

Mitgestalten: CLC Badges als Community-Projekt

Auf dem Blog der Corporate Learning Community haben wir einen kleinen Aufruf gestartet, den ich hier gerne teile: Wir wollen in diesem Jahr herausfinden, ob Badges bzw. Open Badges ein Instrument sein können, um das Engagement der Community-Mitglieder transparenter zu machen und dabei erworbene Kompetenzen auszuweisen. Wer Interesse hat, hier mitzumachen, bitte einfach melden! Vorerfahrungen mit dem Thema sind nicht notwendig.
Jochen Robes, Corporate Learning Community/ Blog, 8. Februar 2021

Home-Office mischt die E-Learning-Branche auf

Zum 15. Mal hat das mmb Institut die Ergebnisse ihrer jährlichen Trendstudie veröffentlicht. Wieder wurden Experten und Expertinnen gebeten, die Trends und Themen einzuschätzen, die in Zukunft das digitale Lernen bestimmen werden. Dieses Mal unter den besonderen Bedingungen der COVID 19-Pandemie. 61 ExpertInnen haben sich im Winter 2020/ 2021 an der Befragung beteiligt (auch ich war dabei).

In einem zentralen Schaubild werden jedes Jahr die Lernformen nach ihrer Bedeutung für die Befragten zusammengefasst. Hier stehen dieses Jahr „Blended Learning“ (100 %) und „Virtuelle Klassenräume/ Webinare“ (97 %) ganz oben, gefolgt vom Spitzenreiter des letzten Jahres, „Videos/ Erklärfilme“ (90 %), und „Micro Learning/ Learning Nuggets“ (87 %). Corona hat hier sicher beeinflusst, zum Beispiel, wenn es um die große Aufmerksamkeit für „Virtuelle Klassenräume“ geht. Die mmb-ExpertInnen deuten auch die kleineren Bewegungen und Veränderungen in der Aufstellung, so dass ich hier gerne auf die Trendstudie verweise. 

Ansonsten setzen sich viele Schwerpunkte des letzten Jahres fort. So stimmen 87 Prozent der Befragten diesem Trend zu: „Unternehmen werden dazu übergehen, Social Media-Dienste (wie z. B. Slack oder Teams) einzuführen – mit dem Ziel eines breiteren, bereichs- und fachübergreifenden Austauschs und Lernens“. Kurz: Virtuelle Lernumgebungen umfassen heute für die Befragten weit mehr als nur das traditionelle Learning Management System.

Es gibt weitere Schaubilder, die über allgemeine Trends, kommerzielle Aussichten, Lernthemen und Zielgruppen informieren. Über die Zielgruppen heißt es in der einleitenden Summary hoffnungsfroh: „KMU und Großunternehmen sind dichter zusammengerückt. Hochschulen, Schulen, Individuelle Lernende und die Öffentliche Verwaltung haben einen großen Sprung nach vorn getan. Ganz offensichtlich spielt die Corona-Pandemie hier die Rolle des Accelerators“. Dann erhält auch Künstliche Intelligenz als Thema wieder einen eigenen Absatz. Insgesamt ist es fast etwas verwirrend, wenn die gleichen Stichworte aus immer wieder wechselnden Perspektiven aufbereitet werden.

Ich schaue dann immer noch gerne nach, welche Veranstaltungen von den Befragten als „bedeutend“ eingestuft werden: Hier liegt die LEARNTEC dieses Jahr vor der didacta und der Corporate Learning Community. Aber während einige Veranstaltungen noch zu Beginn des letzten Jahres wie gewohnt stattfanden, mussten andere später ins Virtuelle umziehen. Das mag die Rückmeldungen beeinflusst haben.

Aber das sind nur einige Stichworte. Viele weitere Informationen und Deutungen finden sich im Original.
mmb Institut, mmb-Trendmonitor 2020/ 2021, 8. Februar 2021    

 

Introducing Microsoft Viva Learning

Wer etwas genauer wissen möchte, wie sich eine Employee/ Learning Experience anfühlt und welche Idee hinter Microsoft Viva Learning steht, dem hilft vielleicht diese Einführung weiter (2:24 Min.). Ein zentrales Stichwort bildet die Integration von Arbeits- und Lernprozessen bzw. Workplace Learning.
Microsoft 365, YouTube, 4. Februar 2021 

The Massive Market Impact of Microsoft Viva

Die Microsoft-Learning-Community wächst ja auch hierzulande stetig. Ihre Stichworte sind MS Teams als Lernumgebung oder M365 Lernhacks. Und  jetzt kommt Microsoft Viva als Employee Experience-Plattform on top (hier die News). Analyst Josh Bersin ist jedenfalls ganz begeistert, aber als Microsoft-Berater auch nicht ganz unparteiisch.

In seinem Beitrag beginnt er mit einigen Zeilen über den HR Tech-Markt. Dann kommt er auf Microsoft’s Entwicklung und Rolle zu sprechen – von MS Office, über SharePoint und Teams bis zu LinkedIn und LinkedIn Learning. Jetzt stehen Employee Experience-Plattformen vor der Tür und versprechen, Ordnung in die Vielfalt vereinzelter HR IT-Lösungen zu bringen und damit die Aufgaben der unternehmensspezifischen Mitarbeiter-Portale zu übernehmen. Und hier setzt Microsoft Viva an.

„Viva, which is built on Microsoft 365 and delivered in Teams, is a place to pull this all together. While the four core Viva apps are new, they cover many of the employee needs for companies and Viva becomes an integration platform for everything else. Out of the box, Viva covers a wide array of application areas, and the company will offer Glint, LinkedIn Learning, and content from Headspace, Skillsoft, and dozens of others in the experience.“

Eine der oben angesprochenen vier „core Viva apps“ soll „Viva Learning“ sein, „a learning portal and learning administration for any form of content – built into Microsoft Teams“. Aber an dieser Stelle verweise ich auf das Original von Josh Bersin, der alle „core Apps“ vorstellt, die Konsequenzen für andere HR-Anbieter skizziert und (natürlich) festhält: „This offering is going to be disruptive.“

Etwas nüchterner betrachtet: Das Versprechen einer zentralen Plattform, die Ordnung schafft, spricht immer an. Aber sie schafft Abhängigkeiten. Sie bietet Möglichkeiten, die viele Unternehmen nicht benötigen. Und sie steht neben Alltags-Plattformen, auf denen heute viele unserer Netzwerk- und Projekt-Aktivitäten stattfinden.
Josh Bersin, 4. Februar 2021

Bildquelle: Microsoft     

Tackling The Big Data Challenges: 5 Bear-Traps In Learning Analytics (And How To Avoid Them)

Research over the past few years has shown that while learning analytics and data are seen as a critical focus area for learning and development, learning professionals are not confident in their data skills and see big data challenges ahead as they respond to calls from the business to be more data-driven. Where are the potential pitfalls for L&D, and how should they avoid them?

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HR Predictions for 2021: Transformation At Scale

Nach dem Ausfüllen einer kurzen Registrierung darf man diesen Report (13 Seiten) lesen. Er umfasst zwölf Thesen – von 1. „There Is a New War for Talent“ bis 12. „HR Will Be a Center of Innovation“. Wie jedes Jahr gibt Josh Bersin eine Richtung vor. Dieses Mal also mit Blick auf COVID-19 und die Digitalisierung „Transformation at Scale“: „We’ve learned how to transform – both ourselves and our companies. It’s no longer a mystery how to “become digital” or “reorganize for growth” – we just did it. In 2021 it’s time to institutionalize what we’ve learned and focus on the need to scale.“

Der Report selbst ist die Fortschreibung bekannter Trends und Themen, zum Beispiel Employee Experience, Agility und Wellbeing. Wie immer bildet die fortschreitende Digitalisierung von HR bei Josh Bersin den roten Faden und wie jedes Jahr sind vor allem die Schaubilder dieses Reports ein Gewinn.

Zwei Thesen nehmen unmittelbar auf Learning & Development Bezug. Da heißt es zum einen „6. Heavy Focus on Skills Leads to Strategic Focus on Capabilities“. Hier wirbt Josh Bersin für eine bestimmte Sichtweise auf die Geschäfts- und Personalentwicklung („capabilities“) und damit mehr oder weniger versteckt auch für die hauseigene „Capability Academy“.

Unter dem Stichwort „7. L&D Will Be Disrupted“ packt er dann all die laufenden Plattform-Entwicklungen und -Diskussionen wie LMS, LXP, LRS und MS Teams, die es mit Blick auf die eigenen Anforderungen und Bedürfnisse zu sortieren gilt: „I predict the learning market will be a hot space in 2021, and I encourage you to take some time and create a project to build a solid three- to five-year roadmap for your L&D infrastructure, content, and organization strategy.“
Josh Bersin, Blog, 15. Januar 2021