Importance of Adults Learning Theory for Corporates – Blooms Taxonomy

What is adult learning and why it matters in corporate training? Will adults learn in the same way as the children learn? Where can we apply the adults learning theory? What is bloom’s taxonomy and why it came into existence in adult learning? Having all those questions in mind, let’s have a look into this…

Learning In The Flow Of Work: Now Available For HR

Josh Bersin hat seine Idee von „Learning in the Flow of Work“ weiter vorangetrieben. Es gibt jetzt die „Josh Bersin Academy for MS Teams“. Unternehmen können sie installieren, und ihren Mitarbeitern stehen dann die Inhalte der JBA direkt über bzw. in Teams zur Verfügung. „Learning in the Flow of Work“ ist also ein Produkt, ein Geschäftsmodell. Josh Bersin stellt zwei Szenarien vor:

„First, a professional wants to learn something quickly on the job“: Er oder sie kann dann direkt in Teams auf die Online-Bibliothek der JBA zugreifen.

„Second: Professionals Want To Break Out From A Learning Program To Collaborate“: Sie können in Teams ein Thema diskutieren, auch mit Nicht-Abonnenten der JBA. Sogenannte „Conversation Starters“ ermuntern sie dazu.

Ein interessantes Angebot. Ob die Schnittstelle in MS Teams auch für weitere Anbieter und ihre Bibliotheken offen ist, bleibt abzuwarten. Josh Bersin deutet jedenfalls an, dass die beiden vorgestellten Einsatzszenarien nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Und er lehnt sich noch weiter aus dem Fenster: „Third, and even more important, is the way workforce productivity platforms like Microsoft Teams, Slack, Salesforce, and Workplace by Facebook are turning into learning platforms.“
Josh Bersin, 10. September 2019

Bildquelle: Josh Bersin Academy

DGFP Congress 2019 – eine konstruktive Kritik

Karlheinz Pape war auf dem DGFP-Kongress (#connectingHR) in Berlin und stellt, nicht zum ersten Mal, eine Kluft zwischen den Themen und der Form der Veranstaltung fest. Auf der einen Seite werden neue Rollen von Führungskräften und MitarbeiterInnen diskutiert, auf der anderen Seite wird vor Ort die klassische Aufgabenteilung zwischen Veranstalter und Teilnehmer gelebt. Das geht besser, meint Karlheinz Pape, und hat sicher schon das Corporate Learning Camp in Koblenz (#CLC19KO) im Sinn … 

„Ich wünschte mir die DGFP als die mutig voranschreitende “Führungsorganisation” fürs Praktizieren neuer Formen der Zusammenarbeit. DGFP-Kongresse könnten erlebbare Experimentierfelder für Organisatoren und Teilnehmer sein – gerade heute. Das gilt natürlich für alle Kongresse – egal von wem sie veranstaltet werden. Kongresse sind immer Lern-Events, die nur dann glaubwürdig sind, wenn sie leben was sie inhaltlich transportieren.“
Karlheinz Pape, Corporate Learning, 5. September 2019

Bildquelle: Karlheinz Pape (CC BY 4.0)

Business Etiquette Workshop Training Course for Corporates

In every organization irrespective of the team size, we frequently hear about the word Business Etiquette. Though it may vary from country to country and/or region to region, some etiquettes will stand common irrespective of place and time. So what is Business Etiquette exactly about? Business Etiquette is the rules unwritten that you must follow…

Creating a learning culture in six digitally disruptive steps

Ich muss vorwegschicken, dass mich solche Überschriften eher abhalten als motivieren, den folgenden Artikel zu lesen. Eine Lernkultur in sechs Schritten? Ohne die Unternehmenskultur zu erwähnen? Hinzukommt, dass mir beim Stichwort „Lernkultur“ – hier ist es eine „digitally enhanced learning culture“ – noch ein paar andere Dinge einfallen, die der Autor unerwähnt lässt. Was nicht heißt, dass die folgenden Punkte falsch oder unwichtig wären. Im Gegenteil.

1. Content strategy
(gut: „Companies with high engagement levels now see the majority of their engagement come from both user generated content; and most importantly, the digitisation of the tacit knowledge of their trusted experts across the business.“)
2. Modern learning design …
3. Data and analytics …
4. New skill-sets …
5. Enabling Technology …
6. Learning Leadership …
Steve Dineen, LinkedIn/ Pulse, 28. August 2019

Bildquelle: Annie Spratt (Unsplash)

How the Workforce Learns in 2019: User-Generated Content

Degreed („The Lifelong Learning Platform“) bringt in den nächsten Tagen seinen jährlichen Report heraus. Der vorliegende Artikel ist also so etwas wie ein Appetizer. Seine Botschaft, die die Lernexperten aus mehreren Befragungen ziehen: „Simply put, it’s rare for workers to generate learning content. Among those who do, user-shared and user-discovered content is much more common than user-created.“

Jetzt kann man sagen: Na klar, es ist natürlich einfacher, auf eine Frage im Netzwerk zu reagieren oder den Link auf einen interessanten Artikel weiterzugeben, als selbst etwas zu schreiben oder gar zu filmen. Aber der Artikel gibt hier nur ein Ergebnis weiter: Ob und wie Learning & Development seine User-Generated Content-Strategie (soweit vorhanden) anpasst, ist eine andere Sache. 
Todd Tauber, Degreed Blog, 13. August 2019

Bildquelle: Degreed

Entwicklung der Lernprofis: Welche digitalen Kompetenzen sie in Zukunft benötigen

Die scil-ExpertInnen haben sich ja schon an verschiedenen Stellen mit den neuen Anforderungen beschäftigt, die heute und morgen an Learning & Development herangetragen werden. Vor allem die Digitalisierung ist ein mächtiger Treiber, der neue Rollenprofile mit sich bringen wird. Der vorliegende Artikel skizziert beispielhaft: Experten für (Kompetenz-)Diagnostik; Kuratoren digitaler Lernmaterialien; Video-/AR-/VR-Autoren für das Entwickeln immersiver Lernumgebungen; Fachpersonen für das (teil-) automatisierte Erstellen von Lerninhalten.
Sabine Seufert, Christoph Meier, Judith Spirgi, in: Wirtschaftspsychologie aktuell, 2/ 2019, S. 53–56

Bildquelle: ATD