MAKE TRAINING FUN!

Employee motivation and engagement is a critical component of employee relations in any organization today. When you add training requirements to everyday work tasks, it can be perceived as extra work that needs more time and energy than a person already spends at the workplace. It becomes imperative that employees feel propelled by something more than just managerial directives to take on and complete training. Additionally, L&D invests a lot in developing, procuring, and tailoring content for organizational training initiatives.

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Make Training Fun – A 2021 customer guide

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Getting Started with Digital Badges

Hinter „Getting Started“ stecken die kompletten Workshop-Unterlagen (88 Slides), die Doug Belshaw vor einigen Tages eingesetzt hat, um Digital Badges zu erklären und zu diskutieren. Von „Bluffer’s guide to open badges“ bis „Designing your first badge“. Mit vielen Analogien, Beispielen verschiedener Badge-Plattformen und einer abschließenden Link-Sammlung („library“). Sehr schön illustriert von Bryan Mathers!
Doug Belshaw, Google Docs, 10. Februar 2021

Bildquelle: Doug Belshaw/ Bryan Mathers

Mitgestalten: CLC Badges als Community-Projekt

Auf dem Blog der Corporate Learning Community haben wir einen kleinen Aufruf gestartet, den ich hier gerne teile: Wir wollen in diesem Jahr herausfinden, ob Badges bzw. Open Badges ein Instrument sein können, um das Engagement der Community-Mitglieder transparenter zu machen und dabei erworbene Kompetenzen auszuweisen. Wer Interesse hat, hier mitzumachen, bitte einfach melden! Vorerfahrungen mit dem Thema sind nicht notwendig.
Jochen Robes, Corporate Learning Community/ Blog, 8. Februar 2021

Ten Facts You Need to Know About Micro-Credentials

Eine gute Übersicht zum Thema „Micro-Credentials“ hat Contact North (Kanada) hier zusammengestellt. Zwei Punkte möchte ich an dieser Stelle festhalten: zum einen den Verweis auf ein Dokument des European MOOC Consortium (EMC) „… suggesting that microcredentials represent the equivalent of 100-150 hours study time at a university or college level.“ Und zum anderen die Unternehmen, die in der Übersicht als Herausgeber von Micro-Credentials erwähnt werden: EY, Amazon, CISCO, Siemens, IBM.
TeachOnline.ca, Contact North, 9. Dezember 2020

Die Corporate Learning Community 2021

Das Kernteam der Corporate Learning Community hat sich im Dezember 2020 getroffen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und einen Blick nach vorne werfen. Karlheinz Pape hat protokolliert und einige Eckpunkte für 2021 in diesem Beitrag zusammengefasst. Stichworte sind unter anderem die nächsten Corporate Learning Camps, die regionalen Communities, regelmäßige Corporate Learning Meetups, das Onboarding neuer Mitglieder sowie das Nachdenken über Badges in der Corporate Learning Community. Bei den Badges und den regionalen Communities habe ich meinen Hut in den Ring geworfen, die Themen werden also an dieser Stelle in den nächsten Monaten häufiger auftauchen. Ein neues Jahresmotto gibt es übrigens auch. Es heißt (in einer vorläufigen Version) „Wissen teilen ist Macht“. Aber das ist noch nicht „schön“, deshalb sind Vorschläge, es „griffiger zu formulieren“, herzlich willkommen (siehe „CLC-Jahresmotto “Wissen teilen ist Macht” besser formulieren“).
Karlheinz Pape, Corporate Learning Community, 1. Januar 2021

Micro-Degrees und Badges als Formate digitaler Zusatzqualifikation

Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Empfehlung der 29. HRK-Mitgliederversammlung. Da ich bei einer Anhörung zum Thema im Mai 2019 einen Impuls beisteuern durfte, habe ich diesen Bericht mit großem Interesse gelesen.

Was beinhaltet der Bericht? Nun, zum einen die uneingeschränkte Empfehlung der HRK an die Hochschulen, sich mit Micro-Degrees und Badges auseinanderzusetzen, das heißt: ihre Potenziale zu prüfen, Anwendungsfelder zu identifizieren, sich aber auch mit den Problemen und Ambivalenzen dieser Entwicklung zu beschäftigen.

Kritisch gesehen wird vor allem die aus Sicht der HRK mit Micro-Degrees und Badges verbundene Modularisierung von Bildung und Lernangeboten. Herausforderungen bilden zudem fehlende Standards und Qualitätskriterien. Trotzdem plädiert die HRK für eine „Ermöglichungskultur“ und eine „experimentelle Entwicklung“.

Im zweiten Teil des Berichts werden Micro-Degrees und Badges näher beschrieben und voneinander abgegrenzt, es werden Mehrwerte aufgezeigt und Herausforderungen dargelegt. In der abschließenden Zusammenfassung heißt es unter anderem:

„Micro-Degrees und Badges sind Ausdruck der Teilung von Bildung in kleinstmögliche sinnvolle Lerneinheiten. … Allerdings ist (Hochschul-)Bildung nur bis zu einer gewissen Grenze in Kleinstteile zerlegbar, … Micro-Degrees und Badges können nur eine sinnvolle Ergänzung der sonstigen curricularen Angebote sein.

Die HRK empfiehlt daher den Hochschulen, sich mit Micro-Degrees und Badges auseinanderzusetzen und zu prüfen, inwieweit im Rahmen einer am jeweiligen Hochschulprofil ausgerichteten Strategie der Einsatz von Micro-Degrees und Badges sinnvoll ist. In Betracht kommen dabei vor allem die Bereiche Marketing, Studieneingangsphase, wissenschaftliche Weiterbildung und Personalfortbildung.“
Hochschulrektorenkonferenz (HRK), 24. November 2020

Bildquelle: Joao Tzanno (Unsplash)

Microcredentials: go further, faster

Mal ist die Rede von Badges, mal von Microcredentials. Es sind vor allem die Anbieter von Online-Kursen bzw. MOOCs, die für die neuen Abschlüsse werben. Und Anbieter wie Udacity haben sich mit ihren Nanodegrees gleich eine Marke schützen lassen. Vor diesem Hintergrund verlinke ich hier auf einen aktuellen Prospekt von FutureLearn, der Kursplattform der britischen Open University. Hier erfahren wir, was aus ihrer Sicht Microcredentials auszeichnet:

„They’re accessible“ (100 Prozent online), „They’re fast“ (in kurzer Zeit erworben), „They’re prestigious“ (von renommierten Bildungsinstitutionen entwickelt), „They’re specialised “ (füllen aktuelle Lücken bzw. Nachfragen), „They’re global“ (eine weltweite Lern-Community).

Hinzu kommt: Microcredentials stehen für sich, können aber mit Credit Points verbunden sein und auf höhere Abschlüsse angerechnet werden.
FutureLearn, 28. Januar 2020 

Badges: Bericht vom 8. Treffen der Corporate Learning Community Frankfurt

Der Termin ist schon ein paar Tage her (21. Oktober). Aber jetzt stand das nächste Treffen der Frankfurter CLC-Gruppe an, Grund genug für Annette Sell, ihr Protokoll der wartenden Öffentlichkeit zu übergeben. Sie berichtet darin vom Badge-Projekt des Gastgebers Ernst & Young, von den „Liberating Structures“, die uns wieder einmal durch den Abend führten, und von lebhaften Diskussionen über Sinn und Nutzen des Trends, der ja eine Reihe von Round Tables und Projekten in 2018 prägte.
Annette Sell, Corporate Learning Community, 8. Dezember 2019

Open Badges: Zeigen Sie, was Sie können!

Mit der Schlagzeile wirbt jetzt auch die Haufe Akademie für die „neue Form der Zertifizierung“! „Mit unseren Open Badges bieten wir als erster Anbieter betrieblicher Weiterbildung in Deutschland vollwertig digitale Zertifikate, die Sie auch in Ihren digitalen Profilen nutzen und über soziale Netzwerke teilen können – und das einfach und sicher. So können Sie unkompliziert Ihre Qualifikationen zeigen. Und verantwortliche Entscheider in Unternehmen können leichter und schneller erkennen, über welches Know-how ihre Mitarbeiter bereits verfügen.“

„Open Badges“ heißt, dass die Abzeichen mit Metadaten versehen sind, die die erbrachten Leistungen überprüfbar machen. Überhaupt „Badges“: Als ich diesen Freitag auf dem 10-jährigen Jubiläum des Berufsverbands für Online-Bildung (bvob) wieder einige Trends hochhalten durfte, gab es auch zu diesem Stichwort die meisten Wortmeldungen! (hier meine Slides)
Haufe Akademie, November 2019

Bildquelle: Haufe Akademie

Wie kommt die Bildung zum Lerner – Wie MOOCs, Blockchain, KI und Big Data den Lernprozess auf den Kopf stellen

Andreas Wittke (TH Lübeck) hat wieder eine interessante Übersicht über den Wandel des Lehrens und Lernens erstellt und auf dem Forum DistancE-Learning in Berlin präsentiert. Das Forum stand unter dem Motto „Künstliche Intelligenz und Bildung“, und diese Stichworte stehen auch im Fokus dieser Übersicht. Ich habe zwei Punkte für mich festgehalten: Zum einen den Link auf eine Vorstellung des Verbundprojekts „IMPactDigital“, das nützliche Hinweise zur Blockchain-Technologie enthält („Dein digitales Zertifikat in der Blockchain“); und zum anderen das Bedürfnis, an der einen oder anderen Stelle in dieser Abfolge technologischer Umwälzungen einmal innezuhalten und zu fragen, ob und wie hier Lernprozesse „auf den Kopf“ gestellt werden.

Für Andreas Wittke jedenfalls scheint der Weg klar: „Wie wir dahinkommen: Wir befreien uns von allen bisherigen Vorstellungen über Bildung, Hochschulen und Weiterbildung (denn sie sind ohne das Internet entstanden …).“
Andreas Wittke, SlideShare, 7. November 2019